Wenn ...
- Gleichgewichtsprobleme (auch z.B. Reiseübelkeit), Ungeschicklichkeit
- schlechte Koordination (z.B. Ball nicht fangen können)
- auffällige Ängstlichkeit, Überempfindlichkeit, Aggressionen, Nachtschreck
- leichte Ablenkbarkeit
- Hörprobleme
- Probleme in der Feinmotorik
- Sprach- oder Konzentrationsschwierigkeiten
- Bettnässen
- Motorische Unruhe
- Haltungsauffälligkeiten (Skoliose, schlechte Haltung, mangelnde Ausdauer)
- Zehenspitzengang
- Verhaltensauffälligkeiten, AD(H)S
... zum Problem werden, kann dies auf eine neuromotorische Unreife hinweisen.
Sobald ein Reflex
nicht mehr benötigt wird, ist es Aufgabe des Gehirns, diesen zu hemmen, also "abzuschalten". Nur so kann sich das Gehirn weiter entwickeln und Lernen möglich machen.
Störungen in der Integration
also der Rückbildung der frühkindlichen Reflexe können Lern- und Verhaltensprobleme, sowie Haltungs- und Bewegungs-auffälligkeiten zur Folge haben. Das Vorhandensein von Restreaktionen der frühkindlichen Reflexe über ihre normale Waltezeit hinaus wird vom INPP® als neuromotorische Unreife bezeichnet.
Mit der Methode der neuromotorischen Entwicklungsförderung INPP®
kann getestet werden, ob Restreaktionen frühkindlicher Reflexe Ursache für die Symptome sein können. Mit Hilfe des INPP® Übungsprogramms können diese Reflexe ggf. integriert und damit die Auffälligkeiten deutlich reduziert oder gar beseitigt werden.


